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Bürgerbündnis erfolgreich |
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Anita Köhler
Ihre Stadträtin für ein Dresden mit Herz und sozialem Gewissen
Ergänzungsantrag "weitestgehend im Bestand" beschlossen
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Im Stadtrat ist auf der gestrigen Sitzung (29.09.2011) der Ergänzungsantrag der Bürgerbündnis/Freie Bürger Fraktion zu einer alternativen Planung der Königsbrücker Straße "weitestgehend im Bestand" mit großer Mehrheit angenommen worden. Dieser Antrag geht auf die Bemühungen des Bürgerbündnis Dresden zurück. Hier die Rede unserer Stadträtin Anita Köhler zu dem Ergänzungsantrag: Mit unserem Ergänzungsantrag wollen wir nicht die Beschlussfassung zur Königsbrücker Straße verhindern oder verzögern. Wir wollen aber sicher gehen, dass die Königsbrücker Straße das bleibt was sie heute ist: Eine lebendige Geschäftsstraße!Die Königsbrücker Straße ist die Verbindung zwischen dem sich sehr gut entwickelnden Hechtviertel und der Äußeren Neustadt. Sie ist der Eingang in Dresdens lebendigsten Stadtteil.Wir wollen ausdrücklich, dass die Königsbrücker Straße saniert und modernisiert wird. Aber wir wollen nicht, und das ausdrücklich, das Verkehrsplanung in Dresden erneut allein unter dem besonderen Fokus des Automobil- und Durchgangsverkehrs durchgeführt wird.Eine lebendige Geschäftsstraße muss gefahrlos überquerbar sein. Sie braucht, um Aufenthaltsqualität zu haben, breite Gehwege, die zum Flanieren und verweilen einladen. Sie braucht Grün und sie braucht eine sehr gute Anbindung an den Nahverkehr.Was wir heute entscheiden ist für mich eine sehr einseitige Fokussierung auf mögliche Fördermittel von Bund und Land und auf einen zügigen Autoverkehr, trotz der neuen Gleise der Straßenbahn.Eine Sanierung weitestgehend im Bestand mit einem modernen und behindertengerechten Ausbau des ÖPNV wurde uns Stadträten nicht vorgelegt. Und ich frage Sie liebe Stadtratskolleginnen und Kollegen, die nicht im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bau sitzen: Wer von Ihnen hatte die Gelegenheit alle der heutigen Beschlussfassung zu Grunde liegenden Pläne ausgiebig zu studieren und mit der gültigen Rechtsvorschrift RAST 06 zu vergleichen? Sind Sie sich wirklich sicher, dass wir heute die dem Stadtteil und der Straße angemessene Entscheidung treffen? Wir sind es nicht.Gestatten Sie mir noch eine persönliche Bemerkung: Der Postplatz und seine Zentralhaltestelle sind, alles andere als Nutzer freundlich - und das für alle Verkehrsteilnehmer. Ich hatte damals bei der Abstimmung zu dieser Vorlage das ungute Gefühl, dass da etwas nicht richtig ist, dass es so nicht funktionieren kann. Ich habe mich, statt mich auf mein Urteilsvermögen zu verlassen, überreden lassen, zuzustimmen. Alle meine Befürchtungen werden täglich von der Realität noch übertroffen. Einen solchen Fehler der blinden Zustimmung ohne genaue Abwägung von Alternativen werde ich nicht wieder machen.Machen sie es auch nicht und stimmen Sie unserem Ergänzungsantrag zu.Ein ausgesprochen seltsame Begebenheit beim Beschluss des Ergänzungsantrag ist, dass dieser nun an den im Vergleich zu der Hilbertvariante noch breiteren Bauvariante 5 von CDU/FDP hängt. Anita Köhler hierzu:"Ich will gar keine der überbreiten Varianten. Sie sind alle zu groß und schädlich für den Stadtteil. Aber insbesondere ziehen sie unserer Auffassung nach eine Flut von Einwenden und Klagen nach sich, sodass sich der Baubeginn auf den Sankt-Nimmerlein Tag verschieben wird - bei beiden Ausbauvarianten. Ich will, dass schnell saniert wird und hoffe, dass mit unserem Ergänzungsantrag hierfür der Weg geebnet wird."
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Für eine bessere Luft in Dresden |
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Anita Köhler
Ihre Stadträtin für ein Dresden mit Herz und sozialem Gewissen
Für eine bessere Luft in Dresden
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Luftreinhalteplan am 12. Mai 2011 beschlossen
Unsere Fraktion und die Angehörigen unserer Wählervereinigungen haben sich sehr intensiv mit den möglichen Folgen einer Umweltzone und den Chancen, die ein durch die EU zustimmungsfähiger Luftreinhalteplan bietet, befasst. Hierbei kamen wir zur einhelligen Meinung, dass die starre und unreflektierte Einführung einer Umweltzone nicht zielführend ist. Mit einer Umweltzone kann die Luftqualität langfristig nicht nachhaltig verbessert werden. Kurzfristig verhängte Fahrverbote für ca. 30.000 betroffene Familien und Gewebetreibende zögen jedoch große soziale sowie wirtschaftliche Nachteile für die Stadt Dresden nach sich. Unsere Mobilitätsstrategie in Dresden muss es sein, Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer zu gestalten und nicht nur zu bewältigen! Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, haben wir und die Angehörigen unserer Wählervereinigungen aktiv mit umfangreichen innovativen und kreativen Vorschlägen während der öffentlichen Auslegung am Luftreinhalteplan mitgewirkt. Unseren Einwendungen wurde in den wesentlichen Punkten gefolgt und sie wurden in die Vorlage zur Fortschreibung des Luftreinhalteplanes eingearbeitet. Die Landeshauptstadt Dresden hat nun am 12.05.2011 die finale Version des Luftreinhalteplan dem Stadtrat vorgelegt und zur Abstimmung gestellt. Diese Vorlage sehen wir als ein wirksames Instrument zur Verbesserung der Lebensqualität in Dresden. Wir begrüßen ausdrücklich, dass mit diesem Plan die Mobilitätsbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger sowie die Mobilitätsansprüche der Wirtschaft langfristig gesichert werden können. Insbesondere enthält der Luftreinhalteplan die Einführung einer "Umweltzone" lediglich als ultima ratio, d.h. wenn die über 50 Einzelmaßnahmen nicht die notwendige Wirkung zeigen.
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Start für Familienfreundlichkeitspreis Dresden |
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Anita Köhler
Ihre Stadträtin für ein Dresden mit Herz und sozialem Gewissen
Start für Familienfreundlichkeitspreis Dresden
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Im Dezember 2009 beschloss der Dresdner Stadtrat auf Antrag von BürgerBündnis/ Freie Bürger und SPD die Einführung eines Innovationspreises „Familienfreundlichstes Unternehmen Dresden“.
2011 wird nun erstmals der Preis an ein Dresdner Unternehmen verliehen. Ein entsprechendes Konzept bestätigte der Dresdner Stadtrat einstimmig im März 2011. Ich freue mich außerordentlich, dass mit dem Impuls aus dem Stadtrat ein Wettbewerb ins Leben gerufen wird, der Unternehmen auszeichnet, die Schritte für eine Balance zwischen Familie und Arbeitswelt unternommen haben. Familienfreundlichkeit ist in Zeiten, in denen die Geburtenzahlen in Dresden stetig steigen, ein wichtiger sozialer und wirtschaftlicher Standortfaktor.
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Bürgercourage oder Bürgerwehr -
Quo vadis "Ordnung und Sauberkeit" in Dresden |
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Anita Köhler
Ihre Stadträtin für ein Dresden mit Herz und sozialem Gewissen
Bürgercourage oder Bürgerwehr - Quo vadis "Ordnung und Sauberkeit" in Dresden
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In der Stadtratssitzung am 27.01.2011 wurde ein Antrag der CDU-Fraktion über ein "Lokales Handlungskonzept für Ordnung und Sauberkeit in Dresden" mit den Stimmen von CDU, FDP, SPD und BürgerBündnis/ Freie Bürger Fraktion beschlossen. Im Haushalt ist auch bereits Geld zur Umsetzung eingestellt. Dennoch muss sich dieses Handlungskonzept, dass nun in einem Stadtteil pilotweise umgesetzt und dessen Auswirkung anschließend ausgewertet werden soll, erst beweisen.
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Beschlossen: Boulevard Kesselsdorfer Straße |
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Anita Köhler
Ihre Stadträtin für ein Dresden mit Herz und sozialem Gewissen
Beschlossen: Boulevard Kesselsdorfer Straße
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Die Entscheidung wie zukünftig die Gestaltung des Umsteigeknotenpunkts Kesselsdorfer Straße geschehen soll ist gefallen - mit den ausschlaggebenden Stimmen der Bürgerbündnis/Freie Bürger Fraktion. Nach langem Ringen hat sich damit die nach meiner Meinung einzige wirkliche Alternative für eine sichere, stadtviertelverträgliche und von den Bürgern und Bürgerinnen angenommene Zentralhaltestelle durchgesetzt. Der ``Boulevard Kesselsdorfer Straße'' kann nun gebaut werden.
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Lenkungskreis gescheitert - gut so!? |
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Gestern ist der Antrag der Bürgerbündnis/Freie Bürger Fraktion zur Bildung einer interfraktionellen Arbeitsgruppe zur schnellstmöglichen Umsetzung von luftqualitätsverbessernden Maßnahmen im Ausschuss Umwelt und Kommunales gescheitert. Lediglich die SPD stimmte uns zu. Die Stadträte von CDU, FDP, den Grünen sowie der Linken brachten dagegen gegen unseren Antrag als Argument vor, es gäbe bereits eine Arbeitsgruppe zum "Verkehrsentwicklungsplan 2025 plus". Dabei sagt bereits der Name dieser Arbeitsgruppe aus, dass es sich hierbei nicht um kurzfristige Planungszeiträume handelt. Als ein weiteres Argument wurde vorgebracht, die Verwaltung habe doch den neuen Luftreihalteplan erstellt und dieser werde bald vorgestellt. Dabei zielte unser Antrag gerade darauf ab, begleitend zu diesem Prozess den Luftreinhalteplan effizient, flexibel und unbürokratisch um einzelne Bausteine zu erweitern. Wir wollten es gerade vermeiden, dass der Stadtrat wie das Häschen vor der Schlange auf einen abgeschlossenen Luftreinhalteplan wartet und dann unter Zeitdruck über ihn beschließen muss.
Mit ihrem Vorgehen zeigten die Stadträte von CDU, FDP, den Grünen sowie der Linken kein Interesse daran, sich aktiv an der Einhaltung der Imissionsgrenzwerte zu beteiligen. Wir erachten dies als ausgesprochen bedauerlich, insbesondere, da es wahrscheinlich ist, dass die im kommenden Luftreinhalteplan vorgesehenen Maßnahmen nicht ausreichen werden, die Luftqualität in Dresden zu sichern - dann wird im nächsten Jahr unausweichlich eine großflächige Umweltzone eingeführt. Wahrscheinlich mit Fahrerlaubnis ausschließlich ab Euro4, wahrscheinlich mit einer "Vorwarnzeit" von wenigen Monaten und wahrscheinlich ohne Übergangsfristen und Ausnahmeregelungen.
Andererseits: einen Lenkungskreis, einen runden Tisch oder eine Arbeitsgruppe gegen den Willen von Fraktionen, und gleichzeitig gegen den Willen der Verwaltung durchzuführen, ist ebenfalls nicht zielführend. In diesem Sinne sind wir nun zwar momentan auf uns alleine gestellt, aber frei. Frei unsere Vorschläge in den nächsten Monaten dergestalt einzubringen, wie wir sie für am Besten für Dresden erachten. Dies werden wir tun. Die Bürgerbündnis/Freie Bürger Fraktion hat mit ihrem Antrag bewiesen, dass sie zu konstruktiver Zusammenarbeit bereit ist. Die Fraktionen von CDU, FDP, den Grünen sowie der Linken nicht.
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Umweltzone: Offener Brief Anita Köhlers an den Stadtrat |
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Auf der heutigen Sitzung des Stadtratsausschusses "Umwelt und Kommunalwirtschaft" wird über einen Antrag der Bürgerbündnis/Freie Bürger Fraktion zur Bildung eines interfraktionellen Lenkungskreises für "Innovative Ideen zur Luftreinhaltung in Dresden" beschlossen. Mit diesem Antrag verfolgen wir das Ziel, den Ausbau bereits vorhandener sowie die Einführung neuer Maßnahmen zur Luftreinhaltung progressiv zu diskutieren und möglichst schnell in Stadtratsbeschlüsse umzusetzen. Um Zeitverzögerungen zu vermeiden, sollen an diesem Lenkungskreis neben den im Stadtrat vertretenen Fraktionen auch Vertreter der Verwaltung sowie der städtischen Eigenbetriebe teilnehmen.
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