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»  Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Stadtrat zeigen, dass parteipolitisches Kalkül
bei Entscheidungen  immer wieder im Vordergrund stand und nicht die Frage, ob diese
Entscheidung für die Stadt wichtig war oder nicht. Hier möchte ich den Schwerpunkt
meiner Bemühungen sehen und vermittelnd eingreifen, wenn derartige Erscheinungen
wieder auftreten sollten. «


Meine Ziele

Ich werde mich für die weitere Aufwertung unserer „Plattensiedlungen“ einsetzen,
weil die wirkliche Wohnqualität wesentlich besser ist, als das uns von wenig kompetenten
„auswärtigen“ Leuten immer eingeredet wird.

Ich werde mich für die Sanierung von Schulen und Kindertageseinrichtungen einsetzen,
damit Kinder und Jugendliche unter besseren hygienischen und baulichen Bedingungen
lernen und spielen können, als bisher. Dazu gehört auch die weitere Verbesserung des
Angebots an Spielplätzen.

Ich lehne die Privatisierung städtischer Aufgaben ab. In der Vergangenheit war es die
ehrenhafteste  Aufgabe der Stadträte, kommunales Eigentum zu bilden.
Deshalb muss sofort damit begonnen werden, die Stadtwerke ins alleinige Eigentum der Stadt zu holen.    

Ich werde mich für ein professionelles Stadtmarketing einsetzen, denn es ist für mich unerträglich,
wie schlecht sich die Stadt in der Außenwirkung  präsentiert.

Ich werde mich für eine Kultur der politischen Verlässlichkeit  einsetzen. Es kann nicht angehen,
dass einmal beschlossene Vorhaben  wegen veränderter Mehrheitsverhältnisse
immer wieder in frage gestellt werden.


Profil

geboren: am 18.08.1947 in Burghammer (Lausitz)
Beruf : Dipl.-Ing.oec.:  Absolvent der TU Dresden
Familienstand : verheiratet
Lebe, arbeite und liebe seit 1966 in Dresden
wohnhaft im Hochhaus Försterlinggebiet


Politischer Werdegang

Meine politischen Erfahrungen habe ich 1989/90 in der „Gruppe der 20“ und der „Basis- 
demokratischen Fraktion“ gesammelt. Da ich auch nach der Wende keiner politischen Partei
beitreten wollte gründete ich mit anderen die „Freie Wählervereinigung Dresden“.
Zur ersten Kommunalwahl  1990 konnten wir 7 Mandate erringen und damit Fraktionsstatus
erreichen. Als „Nachrücker“ gehörte ich ab 1996 bis 1999 der „Bürgerfraktion“ an, die  ich    
dann auch als Fraktionsvorsitzender leitete.
Ab 1999 habe ich dann zugunsten einer gewerkschaftlichen Verpflichtung auf eine Wiederwahl verzichtet.
Nunmehr möchte ich noch einmal meine Erfahrungen einbringen, weil ich es im Interesse der Stadt für außerordentlich wichtig halte, dass es eine starke parteiunabhängige Fraktion im neu zu wählenden Stadtrat gibt.
 

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