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Ortsbeirat Blasewitz
Der Weg zwischen Löwenhainer und Kipsdorfer Straße ist wieder gut begehbar Drucken
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Werner Schnuppe

Datum: 01.08.2011

Aus der Arbeit im Ortsbeirat Blasewitz

 

 

Der Weg zwischen Löwenhainer und Kipsdorfer Straße ist wieder gut begehbar


Für Radfahrer und Fußgänger - vor allem mit Kinderwagen oder Rollstuhl – war bis vor wenigen Tagen die Begegnung mit Entgegenkommenden am Weg zwischen Löwenhainer und Kipsdorfer Straße eine mitunter recht gefährliche Angelegenheit. Ein erheblicher Zaunüberwuchs von Baumästen und Sträuchern hatte sich weit auf den Weg ausgedehnt.

In der Sitzung des Ortsbeirates am 21. Juni brachte ich diese Gefahrensituation zur Sprache. Sehr erfreulich, unsere Ortsamtsleiterin, Frau Günther,  nahm sich der Sache sofort an und schaffte Abhilfe. Dafür habe ich ihr bereits gedankt und werde mich auch so in der nächsten Sitzung des Ortsbeirates am 24. August zu Wort melden.

Die zwei Fotos dokumentieren anschaulich: es bedarf oftmals nur eines konkreten Anstoßes an die richtige Adresse, damit entstandene Gefahrenquellen für die Bürger rasch beseitigt werden. Auch das gehört zu meinem Wirken als Ortsbeirat.

 

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Werner Schnuppe

Ortsbeirat Blasewitz

01.08.2011

 
Mit der Heimatstadt Dresden eng verbunden Drucken
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Ingrid und Werner Schnuppe vom Bürgerbündnis Dresden übergaben Geschenk an Schloss Pillnitz: eine Raffael-Kopie


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Seit 26. Juli 2011 schmückt die Kopie (212 x 135 cm) von Raffaels bekanntem Gemälde "Madonna im Grünen" von 1506 den Kapellengang im Schloss Pillnitz. Gezeigt werden Maria und das Jesuskind, links mit dem Kreuzstab Johannes der Täufer.

Den Eheleuten Ingrid und Werner Schnuppe ist es ein inneres Bedürfnis, mit ihrer grosszügigen Gabe die innere Verbundenheit zu ihrer Heimatstadt Dresden auszudrücken. Werner Schnuppe: "Wir möchten das Gemälde der Öffentlichkeit zugänglich machen. Anregung für unsere Schenkung ist die im September 2011 von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und den Vatikanischen Museen geplante Ausstellung mit Raffaels berühmten Madonnen-Darstellungen in Dresden. Das 1506 von Raffael gemalte Original unserer Madonna befindet sich im Kunsthistorischen Museum Wien".

Raffaello Santi, genannt Raffael (1483-1520), ist vor allem durch seine zauberhaften Madonnenbildnisse berühmt geworden. Da es sich bei der "Madonna im Grünen" um eine Kopie des im 19. Jahrhundert von den Nazarenern verehrten Künstlers handelt, wird das Gemälde in der Katholischen Kapelle des Schlosses Pillnitz präsentiert. Diese wurde von Carl Christian Vogel von Vogelstein (1788-1868) zwischen 1826 und 1829 mit einem Marienzyklus ausgemalt, der diese Verehrung des Renaissancekünstlers zeigt. Da auch die Kopie des Gemäldes "Madonna im Grünen" in gewisser Weise Ausdruck der Verehrung Raffaels im späten 19. Jahrhundert ist, zumindest aber ein Beweis für die akademische Ausbildung an der vorbildhaften altmeisterlichen Malschule, kann dem Pillnitz-Besucher Dank des Geschenks der Dresdner Familie Schnuppe ein fast authentischer Vergleich angeboten werden.

Dr. Andrea Dietrich, Leiterin von Schlösser und Gärten Dresden hob bei der Übergabe hervor: "Wir freuen uns sehr, dass ab heute eine Kopie des bekannten Raffael-Gemäldes den Kapellengang von Schloss Pillnitz schmückt - danke, liebe Familie Schnuppe für das grossherzige Geschenk."
 
15. Sitzung Ortsbeirat Blasewitz Drucken
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Werner Schnuppe

Datum: 18.05.2011

Zeit: 17:30 Uhr


Ort: Ortsamt Blasewitz, Ratssaal, Naumannstraße 5, 01309 Dresden



 

 


Zum TOP 1.1 - Vorlage V0996/11 - Vorplanung Schandauer Straße

Wehlener Straße zwischen Lauensteiner Straße und Schlömilchstraße

Seit Jahren gehört die Stadtmagistrale vom Stadtzentrum über die Borsbergstraße, Schandauer Straße und Wehlener Straße in den Dresdner Osten nach Striesen, Tolkewitz und Laubegast zu den meist frequentierten und engmaschig mit Kfz-Verkehr, Straßenbahn und Bus sowie Radverkehr belegten Straßen. Wiederholt hatte der Ortsbeirat auf die dringende Erneuerung gedrungen. Der Stadtrat hat mit Beschluss Nr. V0001/09 vom 10.12.2009 bereits die Vorplanung für den Abschnitt zwischen Bergmannstraße und Lauensteiner Straße beschlossen. Angesichts der durch die letzten starken Winterschäden eingetretenen Verschlechterung der Straßenverhältnisse stand jetzt die beschleunigte Vorplanung des anschließenden Straßenabschnittes bis zur Schlömilchstraße zur Abstimmung. In der lebhaften und konstruktiven Diskussion der Ortsbeiräte zur Vorlage ging es nicht um das Ob sondern das Wie der Ausführungen. Vor allem die sich aus der Reduzierung des Verkehrsaufkommens ab der Ludwig-Hartmann-Straße ergebende Verengung des Querschnitts im Straßenprofils und damit Wegfall einer besonderen Spur für den Kfz-Verkehr wurden hinterfragt. Mit Herrn Tatzel vom Tiefbauamt stand ein kompetenter Fachmann Rede und Antwort.
In meinem Diskussionsbeitrag unterstützte ich besonders das neue Haltestellenkonzept, welches nunmehr jeweils am Johannisfriedhof und am Krematorium Haltestellen vorsieht und gab den Hinweis, die Anbindung des Einfahrtrondells zum Krematoriumsgelände in die Gestaltung mit einzubeziehen.

Der Ortbeirat stimmte mit 18 Stimmen der Vorlage - auch mit meinem Votum - zu. Ergänzt wurde der Beschlussvorschlag mit der Forderung nach der stadteinwärts erforderlichen Beibehaltung der Linksabbiegespur an der Kreuzung Schandauer Straße / Altenberger Straße. Investitionen von 7,5 Mio. \u20ac sind für die ca. 1.250 m (für einen Meter der Baumaßnahme sind das 6.000 \u20ac !!) im Zeitraum 2012/13 erforderlich.

 
14. Sitzung Ortsbeirat Blasewitz Drucken
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Werner Schnuppe

Datum: 20.04.2011

Zeit: 17:30 Uhr


Ort: Ortsamt Blasewitz, Ratssaal, Naumannstraße 5, 01309 Dresden




 Zum TOP 2.1 – Antrag A0320/11 – Erhalt Sportanlage Eibenstocker Straße 1

Zum zweiten Mal stand dieser TOP (siehe Bericht zur 13. Sitzung) auf der Tagesordnung. SPD-Stadtrat Blümel erläuterte das Anliegen. Herr Seifert, Abteilungsleiter Fußball von der SG Einheit Dresden Mitte e.V. schilderte die nicht weiter tragbare Situation des bei Regenwetter nicht spielbaren Hartplatzes. Unstrittig war bei den Beiratsmitgliedern die Auffassung, dass dem Erhalt und der Sanierung der Sportanlage Priorität zukommt, um für die 78 Jugendlichen in sechs Jugendmannschaften und für die 70 Männer den Fußballbetrieb an dieser Stelle aufrecht zu erhalten. Das derzeitige Haupthindernis für eine Lösung besteht darin, dass nicht der gesamte Platz im städtischen Eigentum ist. Für die Stadt heißt dies: die noch im Privateigentum befindliche Grundstück kaufen oder pachten/mieten. Um diese Frage voranzubringen wurde in Übereinstimmung mit dem Antragseinreicher der Beschlussvorschlag ergänzt bzw. der Termin für ein Konzept auf dem 31.12.2011 festgelegt. Die Lösung kann nur im Einvernehmen mit dem Grundstückseigentümer erreicht werden. Dazu wird mit dem Beschluss nunmehr kurzfristig der Auftrag an die Stadtverwaltung erteilt.

Dem ergänzten Antrag wurde vom Ortsbeirat, auch mit meinem Votum, zugestimmt.

 
13. Sitzung Ortsbeirat Blasewitz Drucken
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Werner Schnuppe

Datum: 23.03.2011

Zeit: 17:30 Uhr


Ort: Ortsamt Blasewitz, Ratssaal, Naumannstraße 5, 01309 Dresden




Zum TOP 2.1 – Antrag A0320/11 – Erhalt Sportanlage Eibenstocker Straße 1

6 Männer- und 4 Kindermannschaften der SG Einheit Dresden Mitte e.V. mit insgesamt 70 Kindern und Jugendlichen spielen und trainieren auf diesem Platz. Sein Zustand ist seit 10 Jahren unverändert desolat. Deshalb ist es begrüßenswert, so habe ich mich geäußert, wenn die SPD-Fraktion sich dieser Angelegenheit mit dem Antrag angenommen hat. Allerdings war, so die Beiratsmehrheit, der Antrag nicht abstimmungsfähig. Er wurde auch mit meiner Stimme vertagt. So stellte sich heraus, dass ein Sportplatzteil 2009 an einen Privateigentümer rückübertragen wurde und dieser kein Interesse an der Sanierungsfinanzierung hat bzw. zu erkennen gegeben hat, dass er dieses Grundstück der Stadt nur mit dem angrenzenden Kleingartenland verkaufen würde. Für erhebliche Irritation sorgte auch die von einem Ortsbeirat getroffene Aussage, dass die Sportgemeinschaft den Beschlussantrag nicht kannte.

 
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