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Bericht zur 20. Sitzung des Ortsbeirates Prohlis Drucken
( 7 Bewertungen )
Freitag, den 09. Dezember 2011 um 14:26 Uhr
munkeltPeter Munkelt, Ortsbeirat Prohlis



Bericht 20. Sitzung OBR Prohlis
Datum: 05.12.2011
Zeit: 17:00 Uhr

Auf der Tagesordnung stand:
  1. Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 698, Dresden-Nickern
  2. Bebauungsplan Nr. 348, Dresden-Großluga Nr. 4, Dohnaer Straße - Wohngebiet Luga
  3. Flächennutzungsplan-Änderung Nr. 49, Ortsamt Prohlis
  4. Fortschreibung Schulnetzplanung
  5. Verkauf des Grundstückes Urnenstraße 22
  6. Namensvorschläge zur Umbenennung der mehrfach vorhandenen Straßennamen
 
Gemeinsam gegen Rechtsextremismus Drucken
( 13 Bewertungen )
Montag, den 28. November 2011 um 13:45 Uhr

Am 24.11.2011 haben alle demokratischen Fraktionen des Dresdner Stadtrates CDU, DIE LINKE, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, SPD, FDP und BürgerBündnis/Freie Bürger vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse eine gemeinsame Erklärung gegen Rechtsradikalismus unterzeichnet. Unter Beifall der Stadträte verurteilte der erste Bürgermeister Dirk Hilbert in einer Rede im gestrigen Stadtrat die NPD und die beiden fraktionslosen rechten Stadträte für ihre Kampagne gegen die Aufnahme von Flüchtlingen in Dresden: “Diese Gewalt kann nur auf einem Boden von Intoleranz und Alltagsrassimus wachsen.”

Der Stadtrat schließt sich den Erklärungen des Deutschen Bundestages vom 22.11.2011 und des Sächsischen Landtages vom 23.11.2011 an und erklärt:

I. Wir trauern um Enver Şimşek und Abdurrahim Özüdogru aus Nürnberg, Süleyman Taşköprü aus Hamburg, Habil Kiliç aus München, Yunus Turgut aus Rostock, Ismail Yaşar aus Nürnberg, Theodoros Boulgarides aus München, Mehmet Kubaşik aus Dortmund, Halit Yozgat aus Kassel und Michèle Kiesewetter aus Heilbronn.

Wir fühlen mit den Angehörigen der Opfer, die geliebte Menschen verloren haben. Die Unbegreiflichkeit des Geschehenen, die jahrelange Ungewissheit über Täter und ihre Motive, waren und sind eine schwere Belastung für die Betroffenen.

Wir sind zutiefst beschämt, dass nach den ungeheuren Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes rechtsextremistische Ideologie in unserem Land eine blutige Spur unvorstellbarer Mordtaten hervorbringt.

Wir erwarten, dass die Morde mit aller Konsequenz zügig aufgeklärt werden. Das sind wir den Opfern, ihren Familien und Freunden schuldig.

Wir erwarten zugleich, dass Zusammenhänge dieser Mordtaten und ihr rechtsextremistisches Umfeld umfassend ermittelt und mögliche weitere ungeklärte Straftaten einbezogen werden.

II. Die jetzt bekannt gewordenen Zusammenhänge dieser unmenschlichen Verbrechen belegen auf traurige Weise, dass die Strukturen der Sicherheitsbehörden auf Bundes- und Länderebene dringend überprüft werden müssen.

Dem Extremismus muss entschieden entgegengetreten werden. Wir alle sind gefordert zu handeln – überall dort, wo Rechtsextremisten versuchen, gesellschaftlichen Boden zu gewinnen.

Wir stehen ein für ein Deutschland, in dem alle ohne Angst verschieden sein können und sich sicher fühlen – ein Land, in dem Freiheit und Respekt, Vielfalt und Weltoffenheit lebendig sind.

III. Wir sind entschlossen, die politisch-gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Rechtsextremisten und ihren Verbündeten vertieft fortzusetzen

Dazu ist eine umfassende Fehleranalyse unverzichtbar. Aus Fehlern müssen die richtigen Schlüsse gezogen und umgesetzt werden.

Rechtsextreme, Rassisten und verfassungsfeindliche Parteien haben in unserem demokratischen Deutschland keinen Platz.
Deshalb schließen wir uns der Forderung des Deutschen Bundestages und des Sächsischen Landtages an, dass die Bundesregierung prüfen soll, ob sich aus den Ermittlungsergebnissen Konsequenzen für ein NPD-Verbot ergeben. Die Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte an Parteiverbote sind zu berücksichtigen.

Wir müssen gerade jetzt alle demokratischen Gruppen stärken, die sich gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus engagieren. Wir werden prüfen, wo dem Hindernisse entgegenstehen. Wir brauchen eine gesellschaftliche Atmosphäre, die ermutigt, gegen politischen Extremismus und Gewalt das Wort zu erheben. Rechtsextremistischen Gruppen und ihrem Umfeld muss der gesellschaftliche und finanzielle Boden entzogen werden.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

 
22. Sitzung des Ortsbeirates Blasewitz Drucken
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Montag, den 28. November 2011 um 12:34 Uhr
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Datum: 23.11.2011

Zeit: 17:30 Uhr


Ort: Ortsamt Blasewitz, Ratssaal, Naumannstraße 5, 01309 Dresden




 


TOP 2.1 – Antrag A0458/11 – Verkehrliche Folgen der Waldschlösschenbrücke bewältigen – Belästigungen reduzieren

 Es kam, wie es kommen musste. Seitens der Stadtverwaltung hat es bisher kein schlüssiges Konzept für die Arbeiten gegeben, die bis bzw. mit der Öffnung der Waldschlösschenbrücke auf deren Ostseite (Altstadt und Blasewitz) in Angriff zu nehmen sind. Deshalb fand der Antrag der SPD-Fraktion auch eine breite Resonanz bei den Beiratsmitgliedern, fast so als jeder nur darauf gewartet hätte. Stadtrat Bergmann stellte den Antrag vor und erläuterte die einzelnen Beschlusspunkte. Zu diesen gehörten Fragen der der Beschleunigung der Vorplanung für den Ausbau der Fetscherstraße, der Erhalt der Alleebäume an dieser Straße und zu lösende Parkraumfragen, die vom Ortsbeirat befürwortet wurden. Keine Zustimmung erhielt der Vorschlag zum Thema LKW-Durchgangsverkehr, da mit diesem ob der zahlreichen Verkehrsampeln dauerhaft nicht zu rechnen ist. Fragen wurden zu Lösungen künftiger Buslinien über die Brücke aufgeworfen. Zum Gesamtkonzept gab es abschließend auch mit meiner Stimme die Zustimmung des Ortsbeirates.

 (Lesen Sie weitere Tagesordnungspunkte durch klicken des "Weiterlesen" Knopfs)

 
Bericht 19. Sitzung Ortsbeirates Prohlis Drucken
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Mittwoch, den 16. November 2011 um 17:13 Uhr
munkeltPeter Munkelt, Ortsbeirat Prohlis

Datum: 07.11.2011
Zeit: 17:00 Uhr

Auf der 19. Sitzung des Ortsbeirats Prohlis wurden folgende Tagesordnungspunkte beraten:
  1. Gesamtsanierung  und Erweiterung der 90. Grundschule
  2. Einführung der städtischen blauen Tonne
  3. Umbenennung in Dresden  mehrfach vorhandenen Straßennamen
  4. Sonntagsöffnung von Geschäften bei lokalen Festen
  5. Prüfauftrag - Tempo 30 im Lockwitzgrund
Für den ausführlichen Bericht, klicken Sie bitte auf den "weiterlesen" Button.
 
25. Sitzung des Ortsbeirats Neustadt Drucken
( 39 Bewertungen )
Freitag, den 11. November 2011 um 11:54 Uhr
msw09bDr. Martin Schulte-Wissermann


Datum: 08.11.2011

Zeit: 17:30 Uhr

Ort: Handwerkskammer Dresden, Am Lagerplatz 8, 01099 Dresden


Heute war ein einfacher Tag für mich im Ortsbeirat. Da ich zwischenzeitlich zu einem anderen Termin musste, hat meine Stellvertreterin, Frau Beyer, die ganze Sache für das Bürgerbündnis übernommen.

Hier meine Eindrücke von der Besucherbank aus betrachtet.

Qualitativ ansprechendes Imbissangebot an ausgewählten Standorten im Stadtkern ermöglichen

Diesen von der FDP eingebrachten Antrag zielt darauf ab, einen meiner Ansicht nach großen Missstand in der Dresdner Innenstadt zu beheben: es gibt so gut wie keine Imbisse. So muss auch Tempo-Fritz sich seit Jahren mit wackeligen Sondergenehmigungen und/oder schlechten Standplätzen auf angemietetem Privatgelände über Wasser halten. Ich finde, eine Innenstadt muss leben. In jeder Großstadt gibt es an größeren Haltestellen Büdchen, an denen man mal eben beim Warten auf die Bahn eine Bockwurst kaufen kann und Tatortkommisare treffen sich andauernd an Pommeswagen. Nur in Dresden muss man hungern oder in eine Speisegaststätte. Insbesondere, wenn abends die Bäckereien geschlossen sind.
 
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