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Königsbrücker muss leben! Baupläne als Download bereitgestellt |
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Sonntag, den 29. Mai 2011 um 15:11 Uhr |
Dr. Martin Schulte-Wissermann
Ortsbeirat Neustadt
Verkehrspolitischer Sprecher Bürgerbündnis Dresden der am 22.05.2011 von mir auf diesen Seiten veröffentlichte Vorschlag zur Neugestaltung der Königsbrücker Straße " weitestgehend im Bestand" hat in den vergangenen Tagen ein gewisses öffentliches Interesse ausgelöst ( Morgenpost 1, Morgenpost 2, Neustadtgeflüster). In persönlichen Gesprächen habe ich dabei viel Zuspruch zu meiner Meinung erhalten, dass weder eine vierspurige Stadtautobahn noch ein Ausbau mit zwei überbreiten Fahrspuren (2 mal 5,50 m = 11m Straße) und eigenem Gleisbett für die DVB (weitere ca. 8 m) positiv für unseren Stadtteil sein könnte. Dabei ist mir immer mehr aufgefallen, dass bislang kaum jemand die tatsächlichen Baupläne einmal mit eigenen Augen gesehen hat. Ich denke, dass dies mit ein Grund dafür ist, dass die Mär, der "überbreit-zweispurige" Ausbau wäre kleinteilig und mithin stadtteilverträglich, noch immer so verbreitet ist. Die tatsächlichen Baupläne sind dabei auch gar nicht so einfach einzusehen. Zwar finden sich einzelne Ausbaupläne auf verschiedensten Internetseiten - aber das gleichzeitige Betrachten aller Pläne zur "vierspurigen" und "überbreit-zweispurigen" Königsbrücker war bislang nur in der aktuellen Stadtratsvorlage möglich, die man z.B. beim Neustadtgeflüster als PDF-Anhang findet. Bei dem Abschauen dieses Dokuments stellt sich jedoch das Problem, dass die Datei mit 14 MB relativ groß ist, die einzelnen Bilder nicht immer flüssig geladen und dargestellt werden und zudem die Pläne auf verschiedenen Seiten dieses Dokuments in recht ungeordneter Weise angeordnet sind. Daher möchte ich an dieser Stelle der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit der einfachen Einsicht und des direkten Vergleichs beider Planungsvarianten ermöglichen. Ich wünsche viel Spaß beim Anschauen und Vergleichen von "vierspurig" und "überbreit-zweispurig". Aber Achtung! Wenn man dabei stets ein Auge auf den bisherigen Straßenverlauf wirft, kann es mitunter ganz schön gruselig werden:
Zum schnellen Verständnis der Baupläne: jeder gelbe Kreis ist ein zu fällender Baum (man beachte den Baum an der Kreuzung Louisenstraße; dort wo er jetzt steht, ist in beiden Ausbauvarianten die Mitte der Straße). Den jetzigen Verlauf der Straßenführung erkennt man an den schwach-grauen Linien (man beachte z.B. die Veränderung der Straßenbreite in der Nähe der Scheune). Und man sollte die Pläne unter der Prämisse betrachten, dass nach den Vorgaben der "Richtlinie zum Bau von Stadtstraßen" eigentlich das Verhältnis der Breiten von Fußweg zu Straße zu Fußweg 30% zu 40% zu 30% betragen sollte. Alles andere geht eigentlich nicht.
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Königsbrücker muss leben! |
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Sonntag, den 22. Mai 2011 um 15:26 Uhr |
Dr. Martin Schulte-Wissermann
Ortsbeirat Neustadt
Verkehrspolitischer Sprecher Bürgerbündnis Dresden Über die künftige Gestaltung der Königsbrücker Straße soll laut Erstem Bürgermeister und Stellvertreter der Oberbürgermeisterin, Dirk Hilbert, noch bis zur Sommerpause eine Entscheidung im Stadtrat herbeigeführt werden (Sächsische Zeitung vom 18.05.2011). Dieser Prozess wird ein ausgesprochen spannender, denn in der Frage der Ausgestaltung der Königsbrücker Straße stehen sich die Fraktionen von CDU und FDP auf der einen Seite, und die von SPD, Bündnis90/DieGrünen und die Linke auf der anderen Seite unversöhnlich gegenüber. Erstere favorisieren einen stadtautobahnähnlichen vierspurigen Ausbau, die anderen wollen einen zweispurigen Ausbau mit überbreiten Fahrspuren und einem weitestgehend eigenen Gleisbett für die DVB (Kompromiss 2006). Was aber keines der beiden Lager öffentlich sagt, ist, dass beide Varianten einen erheblich negativen Einfluss auf die Lebensfähigkeit und Funktionalität dieser wichtigen, das Hechtviertel und die Äußere Neustadt verbindende Hauptgeschäftsstraße haben. In beiden Fällen wird die Gesamtstraßenbreite der Königsbrücker von jetzt ca. 10 m auf über 20 m mehr als verdoppelt, fällt mehr als 70% des jetzigen Baumbestands, und reduziert sich die Anzahl der Parkplätze erheblich. Und in beiden Fällen müssen sich Fußgänger, Kinderwagen, Senioren, lokaler Radverkehr, Auslagen der Einzelhändler, Tische der Cafés, DVB-Kunden und Anlieferer auf dem dann noch verbleibenden schmalen Gehweg drängeln. Dabei sind die überbreiten und überdimensionierten Planungen aus der Vergangenheit aus heutiger Sicht nicht mehr notwendig. Fakt ist: der Kraftfahrzeugverkehr auf der Königsbrücker ist bereits in den letzten Jahren stark rückläufig gewesen - und wird weiter zurückgehen. Planungen aus der Zeit vor dem Bau der Waldschlößchenbrücke und vor Verabschiedung des Luftreinhalteplans sind heute veraltet und müssen neu überdacht werden. Dies schließt insbesondere auch den „Zweispur-Kompromiss von 2006“ mit ein! Mit diesem Beitrag möchte ich dazu anregen, dass die Diskussion über die Königsbrücker wieder versachlicht wird und sich insbesondere von den jetzigen Rahmenbedingungen leiten lässt. Des weiteren stelle ich meinen Vorschlag für den Ausbau der Königsbrücker öffentlich zur Diskussion: Einen wirklich stadtteilverträglichen und für alle Nutzer dieser wichtigen Geschäftsstraße vorteilhaften Ausbau „weitestgehend im Bestand“.Lesen sie die ausführliche Begründung durch einen Klick auf den „Weiterlesen“-Button weiter unten links. Die Vorlage zum vierspurigen Ausbau sowie die detaillierten Pläne der vierspurigen und der zweispurigen Variante mit überbreiten Fahrspuren können Sie unter den folgenden Links herunterladen: Download (73 KB): Text der Vorlage zum vierspurigen Ausbau (Variante 5, 2011) Download (14 MB): Pläne der vierspurigen und zweispurigen Variante (Download bereitgestellt von den Königsbrücker-Seiten von Anton Launers " Neustadtgeflüster")
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15. Sitzung Ortsbeirat Blasewitz |
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Donnerstag, den 19. Mai 2011 um 10:46 Uhr |
Werner Schnuppe
Datum: 18.05.2011
Zeit: 17:30 Uhr
Ort: Ortsamt Blasewitz, Ratssaal, Naumannstraße 5, 01309 Dresden
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Zum TOP 1.1 - Vorlage V0996/11 - Vorplanung Schandauer Straße Wehlener Straße zwischen Lauensteiner Straße und Schlömilchstraße
Seit Jahren gehört die Stadtmagistrale vom Stadtzentrum über die Borsbergstraße, Schandauer Straße und Wehlener Straße in den Dresdner Osten nach Striesen, Tolkewitz und Laubegast zu den meist frequentierten und engmaschig mit Kfz-Verkehr, Straßenbahn und Bus sowie Radverkehr belegten Straßen. Wiederholt hatte der Ortsbeirat auf die dringende Erneuerung gedrungen. Der Stadtrat hat mit Beschluss Nr. V0001/09 vom 10.12.2009 bereits die Vorplanung für den Abschnitt zwischen Bergmannstraße und Lauensteiner Straße beschlossen. Angesichts der durch die letzten starken Winterschäden eingetretenen Verschlechterung der Straßenverhältnisse stand jetzt die beschleunigte Vorplanung des anschließenden Straßenabschnittes bis zur Schlömilchstraße zur Abstimmung. In der lebhaften und konstruktiven Diskussion der Ortsbeiräte zur Vorlage ging es nicht um das Ob sondern das Wie der Ausführungen. Vor allem die sich aus der Reduzierung des Verkehrsaufkommens ab der Ludwig-Hartmann-Straße ergebende Verengung des Querschnitts im Straßenprofils und damit Wegfall einer besonderen Spur für den Kfz-Verkehr wurden hinterfragt. Mit Herrn Tatzel vom Tiefbauamt stand ein kompetenter Fachmann Rede und Antwort. In meinem Diskussionsbeitrag unterstützte ich besonders das neue Haltestellenkonzept, welches nunmehr jeweils am Johannisfriedhof und am Krematorium Haltestellen vorsieht und gab den Hinweis, die Anbindung des Einfahrtrondells zum Krematoriumsgelände in die Gestaltung mit einzubeziehen.
Der Ortbeirat stimmte mit 18 Stimmen der Vorlage - auch mit meinem Votum - zu. Ergänzt wurde der Beschlussvorschlag mit der Forderung nach der stadteinwärts erforderlichen Beibehaltung der Linksabbiegespur an der Kreuzung Schandauer Straße / Altenberger Straße. Investitionen von 7,5 Mio. \u20ac sind für die ca. 1.250 m (für einen Meter der Baumaßnahme sind das 6.000 \u20ac !!) im Zeitraum 2012/13 erforderlich.
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Für eine bessere Luft in Dresden |
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Sonntag, den 15. Mai 2011 um 12:29 Uhr |
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Anita Köhler
Ihre Stadträtin für ein Dresden mit Herz und sozialem Gewissen
Für eine bessere Luft in Dresden
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Luftreinhalteplan am 12. Mai 2011 beschlossen
Unsere Fraktion und die Angehörigen unserer Wählervereinigungen haben sich sehr intensiv mit den möglichen Folgen einer Umweltzone und den Chancen, die ein durch die EU zustimmungsfähiger Luftreinhalteplan bietet, befasst. Hierbei kamen wir zur einhelligen Meinung, dass die starre und unreflektierte Einführung einer Umweltzone nicht zielführend ist. Mit einer Umweltzone kann die Luftqualität langfristig nicht nachhaltig verbessert werden. Kurzfristig verhängte Fahrverbote für ca. 30.000 betroffene Familien und Gewebetreibende zögen jedoch große soziale sowie wirtschaftliche Nachteile für die Stadt Dresden nach sich. Unsere Mobilitätsstrategie in Dresden muss es sein, Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer zu gestalten und nicht nur zu bewältigen! Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, haben wir und die Angehörigen unserer Wählervereinigungen aktiv mit umfangreichen innovativen und kreativen Vorschlägen während der öffentlichen Auslegung am Luftreinhalteplan mitgewirkt. Unseren Einwendungen wurde in den wesentlichen Punkten gefolgt und sie wurden in die Vorlage zur Fortschreibung des Luftreinhalteplanes eingearbeitet. Die Landeshauptstadt Dresden hat nun am 12.05.2011 die finale Version des Luftreinhalteplan dem Stadtrat vorgelegt und zur Abstimmung gestellt. Diese Vorlage sehen wir als ein wirksames Instrument zur Verbesserung der Lebensqualität in Dresden. Wir begrüßen ausdrücklich, dass mit diesem Plan die Mobilitätsbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger sowie die Mobilitätsansprüche der Wirtschaft langfristig gesichert werden können. Insbesondere enthält der Luftreinhalteplan die Einführung einer "Umweltzone" lediglich als ultima ratio, d.h. wenn die über 50 Einzelmaßnahmen nicht die notwendige Wirkung zeigen.
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19. Sitzung des Ortsbeirats Neustadt |
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Samstag, den 14. Mai 2011 um 14:17 Uhr |
Dr. Martin Schulte-Wissermann
Datum: 17.05.2011
Zeit: 17:30 Uhr
Ort: Ortsamt Neustadt, Bürgersaal, Hoyerswerdaer Straße 3, 01099 Dresden
Eine Diskussion mit Polizei und Ordnungsamt über die Abläufe bei der kommenden BRN, die brenzlige Situation bei der Kita- und Hortbetreuung in unserem Stadtteil, die Umgestaltung des Bischofsplatzes sowie die Sanierung des DVB-Hochhauses bei gleichzeitigem Bau eines ziemlich großen EDEKA-Marktes um ebendieses Hochhaus herum. Das waren die großen Tagesordnungspunkte der Ortsbeiratssitzung vom 17.05.2011. Alle Diskussionen dauerten und dauerten, aber auch viel Interessantes kam dabei heraus, bis wir schließlich nach 23 Uhr den Bürgersaal verlassen konnten...
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