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Der Weg zwischen Löwenhainer und Kipsdorfer Straße ist wieder gut begehbar Drucken
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Dienstag, den 02. August 2011 um 16:38 Uhr
 
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Werner Schnuppe

Datum: 01.08.2011

Aus der Arbeit im Ortsbeirat Blasewitz

 

 

Der Weg zwischen Löwenhainer und Kipsdorfer Straße ist wieder gut begehbar


Für Radfahrer und Fußgänger - vor allem mit Kinderwagen oder Rollstuhl – war bis vor wenigen Tagen die Begegnung mit Entgegenkommenden am Weg zwischen Löwenhainer und Kipsdorfer Straße eine mitunter recht gefährliche Angelegenheit. Ein erheblicher Zaunüberwuchs von Baumästen und Sträuchern hatte sich weit auf den Weg ausgedehnt.

In der Sitzung des Ortsbeirates am 21. Juni brachte ich diese Gefahrensituation zur Sprache. Sehr erfreulich, unsere Ortsamtsleiterin, Frau Günther,  nahm sich der Sache sofort an und schaffte Abhilfe. Dafür habe ich ihr bereits gedankt und werde mich auch so in der nächsten Sitzung des Ortsbeirates am 24. August zu Wort melden.

Die zwei Fotos dokumentieren anschaulich: es bedarf oftmals nur eines konkreten Anstoßes an die richtige Adresse, damit entstandene Gefahrenquellen für die Bürger rasch beseitigt werden. Auch das gehört zu meinem Wirken als Ortsbeirat.

 

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Werner Schnuppe

Ortsbeirat Blasewitz

01.08.2011

 
Mit der Heimatstadt Dresden eng verbunden Drucken
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Montag, den 01. August 2011 um 16:58 Uhr
Ingrid und Werner Schnuppe vom Bürgerbündnis Dresden übergaben Geschenk an Schloss Pillnitz: eine Raffael-Kopie


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Seit 26. Juli 2011 schmückt die Kopie (212 x 135 cm) von Raffaels bekanntem Gemälde "Madonna im Grünen" von 1506 den Kapellengang im Schloss Pillnitz. Gezeigt werden Maria und das Jesuskind, links mit dem Kreuzstab Johannes der Täufer.

Den Eheleuten Ingrid und Werner Schnuppe ist es ein inneres Bedürfnis, mit ihrer grosszügigen Gabe die innere Verbundenheit zu ihrer Heimatstadt Dresden auszudrücken. Werner Schnuppe: "Wir möchten das Gemälde der Öffentlichkeit zugänglich machen. Anregung für unsere Schenkung ist die im September 2011 von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und den Vatikanischen Museen geplante Ausstellung mit Raffaels berühmten Madonnen-Darstellungen in Dresden. Das 1506 von Raffael gemalte Original unserer Madonna befindet sich im Kunsthistorischen Museum Wien".

Raffaello Santi, genannt Raffael (1483-1520), ist vor allem durch seine zauberhaften Madonnenbildnisse berühmt geworden. Da es sich bei der "Madonna im Grünen" um eine Kopie des im 19. Jahrhundert von den Nazarenern verehrten Künstlers handelt, wird das Gemälde in der Katholischen Kapelle des Schlosses Pillnitz präsentiert. Diese wurde von Carl Christian Vogel von Vogelstein (1788-1868) zwischen 1826 und 1829 mit einem Marienzyklus ausgemalt, der diese Verehrung des Renaissancekünstlers zeigt. Da auch die Kopie des Gemäldes "Madonna im Grünen" in gewisser Weise Ausdruck der Verehrung Raffaels im späten 19. Jahrhundert ist, zumindest aber ein Beweis für die akademische Ausbildung an der vorbildhaften altmeisterlichen Malschule, kann dem Pillnitz-Besucher Dank des Geschenks der Dresdner Familie Schnuppe ein fast authentischer Vergleich angeboten werden.

Dr. Andrea Dietrich, Leiterin von Schlösser und Gärten Dresden hob bei der Übergabe hervor: "Wir freuen uns sehr, dass ab heute eine Kopie des bekannten Raffael-Gemäldes den Kapellengang von Schloss Pillnitz schmückt - danke, liebe Familie Schnuppe für das grossherzige Geschenk."
 
Königsbrücker muss leben - Entscheidung über den Sommer vertragt Drucken
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Sonntag, den 17. Juli 2011 um 17:53 Uhr
msw09bDr. Martin Schulte-Wissermann


Datum: 12.07.2011

Zeit: 17:30 Uhr

Ort: Ortsamt Neustadt, Bürgersaal, Hoyerswerdaer Straße 3, 01099 Dresden

 

Auf der letzten Ortsbeiratssitzung wurde der einzige Tagesordnungspunkt ``Königsbrücker Straße'' erneut vertagt. Dies geschah, da sich so langsam auch bei anderen Ortsbeiräten die Einsicht durchsetzt, dass man nicht innerhalb von zwei Wochen ein Bauprojekt von 35.000.000 Euro an den Menschen vorbei durchpeitschen kann.

Das Durchpeitschen bezieht sich aber auch auf die Stadt- und Ortsbeiräte. Denn, die einzigen Unterlagen die den Fraktionen zugesand wurden waren ein Plan vom nördlichen Teil der Königsbrücker sowie zwei Informationen aus der Verkehrsprognose 2025. Kein Plan vom südlichen Teil dieser Straße, keine Verkehrszahlen von heute, keine Gutachten, keine Stellungnahmen, keine Auskunft wann, ob und wie eine Bürgerbeteiligung erfolgt ist. Nichts!

Daher haben sich meinem Protest wegen der völlig unzureichenden Unterlagen auch Vertretern von CDU, den Günen sowie der SPD angeschlossen.

Das war's dann aber auch mit der Kooperation. Denn zu süß ist die Verlockung für Linke, Grüne und SPD ``endlich einmal ein bauliches Großprojekt zu beschließen''. Egal wie, egal wie teuer, egal mit was für Auswirkungen (so fallen z.B. alle Bäume und alle Parkplätze von der Schauburg (Paulstraße) bis zur Stauffenbergallee weg und weichen einer 20m breiten Asphaltwüste).

So war es auch nur folgerichtig, dass bei meiner Vorstellung der Alternative ``Sanierung weitestgehend im Bestand'' niemand zuhören wollte und auch keiner eine Frage stellte. Niemand war an einer Diskussion interessiert, aber es war zumindest allen sichtlich unangenehm mit der Wahrheit konfrontiert zu werden.

Nungut, auf diesem Weg geht's momentan nicht weiter. Aber wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten. Ich hoffe also auf den Sommer und darauf, dass sich viele Menschen die Baupläne angucken. Eine neue Bürgerinitiative ``Königsbrücker muss leben!'' ist gerade in der Gründungsphase. Und wenn dann genug Menschen aufwachen, dann wird man etwas bewegen können - davon bin ich überzeugt.


Download: Ausbauplan Albertplatz bis Bischofsweg (3.4 Mb) 
Download: Ausbauplan Bischofsweg bis Stauffenbergallee (3.0 Mb)

 
Königsbrücker muss leben! Ausbau der Königsbrücker Straße im Ortsbeirat (reloaded) Drucken
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Montag, den 11. Juli 2011 um 17:44 Uhr
msw09bDr. Martin Schulte-Wissermann


Datum: 12.07.2011

Zeit: 17:30 Uhr

Ort: Ortsamt Neustadt, Bürgersaal, Hoyerswerdaer Straße 3, 01099 Dresden


22. Sitzung des Ortsbeirats Neustadt und nur ein Thema: am 12.07.2011 um 17:30 Uhr wird im Bürgersaal des Ortsamts der Ausbau der Königsbrücker Straße ohne irgendeinen Baum und ohne irgendeinen Parkplatz zwischen Paulstraße und Stauffenbergallee beraten. Ich finde es schon allein wegen der Abholzung der Bäume und der Ausradierung der Parkplätze irre, sich überhaupt mit dieser Vorlage befassen zu müssen. Sicher nicht beruhigen wird die Simmung im Saal die Tatsache, dass ich schon wieder einen Protest (diesmal hauptsächlich wegen fehlender Unterlagen) vorbereitet habe, der das Vorgehen der Stadt scharf kritisiert. Sollte die Beratung und Abstimmung wie letzte Woche nicht wieder aus formalen Gründen abgebrochen werden, hoffe ich darauf, dass ich endlich im Ortsbeirat die Meinung des Bürgerbündnis Dresden erläutern kann, die Königsbrücker nicht ganz-breit oder ganz-ganz-breit auszubauen (Download: Antrag), sondern vielmehr wirklich kleinteilig, wirklich stadtteilverträglich und wirklich vorteilhaft für alle Nutzer dieser schönen Hauptgeschäftsstraße. Dass dies alles ohne jegliche Probleme in Einklang mit den heutigen und zukünftigen Verkehrsaufkommen zu bringen ist, erklärt sich, wie ich hoffe, schnell mit dem Vortrag, den ich letzten Freitag im Rahmen der Bürgerinformationsveranstaltung gehalten habe. Ich hoffe auf ein zahlteiches Erscheinen der Neustädter Bürger - es ist eure Straße über die diskutiert wird.
 
Königsbrücker muss leben! Ausbau der Königsbrücker Straße im Ortsbeirat Drucken
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Dienstag, den 05. Juli 2011 um 12:30 Uhr
msw09bDr. Martin Schulte-Wissermann


Datum: 05.07.2011

Zeit: 17:30 Uhr

Ort: Ortsamt Neustadt, Bürgersaal, Hoyerswerdaer Straße 3, 01099 Dresden



Am Dienstag, 05.07.2011, wird das Thema Ausbau der Königsbrücker Straße im Neustädter Ortsbeirat behandelt. Es wird ausgesprochen spannend! Die neue Ausbauvariante ist "aber dann doch nur ein bisschen" breiter als die sowieso schon viel zu überbreite Variante aus dem Jahr 2006. Aber da sie eben "breiter ist", können sich Teile der CDU vorstellen, dieser Variante zuzustimmen. Und, da sie "aber dann doch nur ein bisschen" breiter ist als der alte Vorschlag, liebäugeln auch größere Teile der Linken, der SPD und vor allem der Grünen mit einer Zustimmung zu diesem Antrag.

Das Vertrackte an der Geschichte ist, dass alle Parteien Parteien sind, die in taktischen Dimensionen denken. Mit einer Zustimmung zu diesem Antrag könnte die CDU zu ihren Wählern sagen "seht her, wir haben die Straße breiter gemacht!". Die die anderen könnten sagen: "seht her, wir haben Schlimmeres verhindert".

Das eigentliche Problem ist aber, dass alle Planungen aus der Vergangenheit absolut veraltet sind. Alle Planungen berücksichtigen nicht die wichtigen (und vor paar Jahren nicht abzusehenden) neuen Entwicklungen in der Neustadt (Einwohnerwachstum, Kindersegen, Luftreinhalteplan, Pförtnerampel, deutlich sinkender Kfz-Verkehr, deutlich steigender Rad- und Fußverkehr, gestiegene Zahl an Einzelhändlern, Gewerbetreibenden und Gastronomie, die aktuellen Planungen von neuen Stadtteilzentren).

Ich habe daher einen Antrag vorbereitet, der einen Bau der Königsbrücker Straße weitestgehend im Bestand fordert (Download: Antrag des Bürgerbündnis Dresden für die 21. Ortsbeiratssitzung Neustadt, 138 kb).

Momentan stehen die Chancen schlecht, dass ich eine Mehrheit erzielen kann. Dies ist auch nicht ganz verwunderlich, da mein Vorschlag  noch recht neu ist und auf den aktuellsten Entwicklungen beruht. Das dauert immer ein bisschen, bis sich etwas in den Köpfen verändert. Aber an dem Sprichwort "steter Tropfen höhlt den Stein" scheint was Wahres dran zu sein, denn so langsam aber sicher bekomme ich immer mehr Zustimmung.

Laut Tagesordung wird der Punkt Königsbrücker Straße ab 19:00 Uhr behandelt.


- AKTUELL - AKTUELL - AKTUELL -

Aufgrund eines von mir vorgebrachten schriftlichen Protests (33 kb) hat die Stadtverwaltung die Abstimmung über den Ausbau der Königsbrücker Straße auf der heutigen Ortsbeiratssitung vertagt. Dieser Tagesordnungspunkt wird nun als "erste Lesung" behandelt (trotzdem spannend!). Am nächsten Dienstag soll das Thema dann auf einer Sondersitzung des Ortsbeirats erneut behandelt, beraten und beschlossen werden.

Dies ist ausgesprochen erfreulich, denn die verfahrenstechnischen Mängel in dieser Vorlage sind nicht unerheblich und müssen geheilt werden. Außerdem liegt nun die Informationsveranstaltung zur Königsbrücker am Freitag, den 08.07.2011, 19:00 Uhr, Veränderbar, Görlitzer Str. 44 (Hinterhaus) nicht hinter, sondern vor der abschließenden Sitzung des Ortsbeirats!
 
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